Die unwahrscheinlichste Karriere im Jazz und ihr abruptes Ende

Die unwahrscheinlichste Karriere im Jazz und ihr abruptes Ende
Wes Montgomery, 06.03.1923 – 15.06.1968 © Foto: Roberto Polillo

Am 15. Juni 1968 – vor nun genau 50 Jahren – saß Wes Montgomery in seinem Haus in Indianapolis, als er plötzlich zusammenbrach. Seine Frau Serene versuchte noch Hilfe zu holen, doch es war zu spät. Der Jazzmusiker war tot, gestorben an einem Herzinfarkt im Alter von 45 Jahren. Es war das Ende einer Karriere, die so einzigartig war, dass es sie eigentlich gar nicht hätte…

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R.I.P. Arnold Eidus

Als Sohn russischer Einwanderer am 28.11.1922 in New York City geboren, konnte sich Arnold Eidus schon früh als ein Wunderkind an der Geige etablieren. Bereits mit 16 gab er ein Konzert in der Carnegy Hall. Mit 24 gewann er in Paris als erster Amerikaner die Jacques Thibaud International Violin Competition. Später wurde er Konzertmeister des ABC Symphonieorchesters. Bevor er 1967 bei einer Werbeagentur anheuerte, um Werbe-Jingles…

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Alle Verve-Aufnahmen als CD-Box

Eine neue, interessante Wes-Kompilation von Hip-OSelect steht ins Haus: Ende September erscheint auf 5 CDs eine Zusammenstellung aller Aufnahmen, die Wes bei Verve veröffentlicht hat. Sie enthält alle Tracks von "Movin' Wes", "Bumpin'", "Smokin' at the Half Note", "Goin' Out of My Head", "Tequila", "California Dreamin'", "Jimmy & Wes, The Dynamic Duo" sowie "Further Adventures of Jimmy & Wes". Auch die Bonus-Tracks, die Verve posthum auf…

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